In keinen anderen Gebäuden kann der Aufstieg der Fahrkörbe zu einem so ästhetischen Erlebnis werden wie in Galerien oder Museen. Die Fahrt in einem gläsernen ThyssenKrupp Aufzug wird so zu einem erhebenden Gefühl über die Kunst hinweg zu neuen Dimensionen. Die Vielfalt der individuellen Aufzugsgestaltung reflektiert dabei die Pluralität moderner Architektur mit dem Nebeneinander vieler Stil- und Ausdrucksformen.
Die Passivität des Gebäudes steht in einem kreativen Kontrapunkt zur aktiven Dynamik des gläsernen Aufzugs. Die Technik, egal ob Seil- oder Hydraulikaufzug, wird in das transparente, ästhetische Gesamtkonzept einbezogen. Dabei können die technischen Elemente gewollt sichtbar betont oder auch dezent integriert werden. Die Funktion der Aufzüge wird dadurch nicht beeinträchtigt.